Archiv für März 2011

10 wunderbare Dinge im Februar ? ausser Cupcakes ? die mir Freude gemacht haben

Dienstag, 29. März 2011

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  • Eine ganz liebe Freundin hat mir total viele und hübsche Reisemitbringsel aus den verschiedensten Ländern der Welt mitgebracht, über die ich mich super gefreut habe. Unter anderem diese witzig verpackten Bonbons. Und aus Japan ? vor der Katastrophe, ich hinke mit dem Blog völlig hinter her, wird sich hoffentlich bald ändern ? gab es auch noch hübsch verpackte Süßigkeiten, die mir gut schmeckten. Und einen köstlichen Honig aus Neuseeland, der natürlich auch in einer ganz tollen Verpackung daher kam. Es war natürlich auch ein ganz besonderer Honig, nämlich Pohutukawa Honig, den es nur in Neuseeland gibt. Und es gab noch viel mehr.

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  • Die gleiche wunderbare Freundin hat mich schon zu Weihnachten mit „Cupcake“-Geschenken überhäuft ? einfach alles, was ich für Cupcakes verwenden kann, wo Cupcakes drauf sind und was in Cupcake-Form ist ? einfach alles zum Thema „Cupcakes“. Da sie den ganzen Januar in Neuseeland war, habe ich dann im Februar viel zu viel Geburtstagsgeschenke von dort mitgebracht bekommen wie Küchentücher mit Cupcakes und was ganz praktisches: eine 2-stöckige Transportbox – natürlich für Cupcakes – und noch vieles mehr. Es ist toll, so liebe Freunde zu haben!

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  • Die witzige und romantische DVD „Eine unsterbliche Liebe“ mit Sienna Miller und James Franco, der dieses Jahr für einen Oscar nominiert war und die Oscarverleihung mit nominiert hat. Meine Tochter war total begeistert und fand, es war mal wieder ein richtig netter Film. Obwohl der Film ab 16 Jahre ist und wenngleich Sienna Miller eine Tote spielt, die weiter für alle sichtbar durch die Gegend wandelt, so hat dies mehr etwas märchenhaftes und schräges als etwas gruseliges.

  • Das wundervoll geschriebene Buch „Kind oder Zwerg“ von Daniel Grohn, ein absolut spannendes Buch bis zum Schluss. Ein Journalist lässt sich in eine psychiatrische Klink einweisen, um eine Story zu recherchieren. Natürlich entwickelt sich die Geschichte anders, als zunächst erwartet. Dabei wird auf interessante Weise mit Perspektiven gespielt, so dass was anfänglich Realität schien, sich später immer mehr als Wahn offenbart. Nur schade, dass keine weiteren Bücher bisher von diesem hervorragenden Autor erschienen sind. Ein Buch, das man gelesen haben sollte!

  • Die Rezension katzemitbuch.blogspot.com/2011/02/rezension-saheicha-katharina-bartsch.html von „Katze mit Buch“, auch bei ihrer kleinen Tochter katzemitbuch.blogspot.com/2011/02/kindermund-bilder-drin-lecker-aus-drin.html sind wir ganz gut weggekommen, das freut mich sehr. Danke euch beiden!!!
  • Der großartige Film „London Nights“, in dessen Mittelpunkt zwei jungen Menschen stehen, die in einem besetzten Haus in London leben, das durch seinen unkomplizierten, kreativen Charme besticht und durch eine multikulturelle Atmosphäre geprägt ist. Dieser Film ist anders ? im positiven Sinn ? als die meisten Filme. Er zeigt Ausschnitte und Eindrücke und vermittelt einem so ein Lebensgefühl, das wahrscheinlich anders in dieser Intensität nicht hätte vermittelt werden können und der bei mir noch lange ein gutes Gefühl hinterlies.
    Axl, einer der Akteure im Film, ist Spanier und kommt aus Madrid, um in London seien Vater zu finden, das ihm auch gelingt. Er nimmt Kontakt zu ihm auf, gibt sich jedoch nicht als Sohn zu erkennen. Letztendlich entscheidet er sich gegen eine Beziehung zu seinem Vater. Er macht ihm jedoch keine Vorwürfe, will aber auch nicht Teil seines Lebens werden.
    Vera ist aus Belgien und hat gerade eine Trennung hinter sich. Daher lässt sie sich nur vorsichtig auf die nächste Beziehung ein und überlässt alles mehr dem Schicksaal.
    Besonders sollte auch die fantastische Musik des Films erwähnt werden. Er gehört zu den wenigen Filmen, bei der die Filmmusik nicht nur hervorragend zur Handlung passt, sondern sie hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt mehr von den einzelnen Musikern hören möchte. Mit dabei ist auch Kimya Dawson, deren tolle Musik vielen aus dem Film „Juno“ bekannt ist.
    Dies ist erst der zweite Film des Regisseurs und ich bin schon sehr gespannt auf weitere Filme von ihm. Ein wirklich toller Film, den man gesehen haben muss!
    Übrigens, der kleine Filmverleih Kool Filmdistribution www.koolfilm.de/JaiTueMaMere/mamere.php4, der diesen außerordentlichen Film in die deutschen Kinos und auf DVD gebracht hat, hat noch weitere hervorragende Filme wie „Ararat“ einem deutschen Publikum zugänglich gemacht.

  • Das Gesichtstonikum von Dr. Hauschka www.dr.hauschka.de/produkte/gesichtspflege/. Ich bin bereits schon absolut begeistert von der Aftersun Lotion von Dr. Hauschka www.dr.hauschka.de/produkte/sonnenpflege/aftersun-lotion/, die hervorragend bei Sonnenbränden hilft, zu denen es zwar eigentlich erst nicht kommen sollte, aber manchmal passiert es leider doch ? für uns ein unverzichtbares Produkt. Aber auch das Tonikum finde ich total entspannend beim Aufsprühen und ich bin überzeugt, dass es meiner Haut ausgesprochen gut tut. Kein Wunder, dass so viele Hollywood Größen wie Julia Roberts, Cate Blanchett, Madonna, Jennifer Aniston und Keira Knightley ganz verrückt nach Dr. Hauschka Produkten sind.

  • Das Erscheinen unseres neuen Buches „Cupcakes ? Für die schönsten Feste des Jahres“ am 28. Februar und wie beim ersten hatten wir beide wieder super viel Spaß dabei! Hoffentlich habt Ihr auch alle ganz viel Spaß mit unserem Buch und natürlich beim Feiern vieler wunderschöner Feste mit Freunden und Familie!!!

  • Auf der Fensterbank Kapuzinerkresse sähen und zu sehen, dass es auch klappt. Kapuzinerkresseblüten sind einfach toll! Natürlich sind sie als Dekoration für Cupcakes perfekt geeignet, aber auch im Salat sehen sie einfach phantastisch aus.
  • Das spannende und wunderbare Buch „Die Kinder der Elefantenhüter“ von Peter Høeg. Eine überaus witzige und liebenswerte Familiengeschichte, die aus der Sicht des 14-jährigen Ich-Erzählers sehr unterhaltsam beschrieben wird. So ist es ein perfektes Familien-Buch, was man selten findet. Es freut mich immer, wenn einem Autor dies gelingt. Auch der Autor achtet sehr humorvoll darauf “ …dass Möglichkeiten durch seinen Kopf gehen, die ich nicht weiter ausbreiten möchte, weil das, was ich hier erzähle, eigentlich für die ganze Familie gedacht ist, ?All-Age? sozusagen.“
    Die Geschichte und auch die Charaktere sind auf sympathische Weise abgedreht. Der Vater des Erzählers ist Pfarrer und die Mutter hilft gerne mal mit einigen „special effects“, um die Predigt zu untermalen und so das Göttliche in seinen Predigten anschaulich zu machen. Der jungendlich Erzähler hat eine etwas ältere Schwester an seiner Seite, die zeitweise einen Sarg in ihrem Zimmer beherbergte, um ihren Freundinnen eine neue Erfahrung zu bieten, die für eine Zeit darin liegen durften. Dies endete jedoch mit dem Verschwinden des Sarges, da die Eltern der Kinder, die so ihren Charakter entwickeln durften, nicht ganz so begeistert waren von den Auswirkungen des Erlebten.
    Übrigens vom gleichen Autor stammt „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“.