Archiv für Oktober 2011

„Cupcakes mit Biss“ zum Film „Twilight 4 ? Biss zum Ende der Nacht“

Freitag, 28. Oktober 2011

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Bereits am Sonntag, den 20.11.2011 findet die Vorpremiere des sehnsüchtig erwarteten Filmes „Twilight 4 ? Breaking Dawn“ in vielen CineStar Kinos statt und am 24. 11.2011 ist es dann auch endlich für alle soweit ? der offizielle Kinostart beginnt. Dazu gibt es ein passendes Rezept aus unserem Buch Cupcakes: Für die schönsten Feste des Jahres, das auf unserer Seite www.cupcakes-cupcakes.de/buch.html und auf den Seiten der CineStar-Kinos wie in Berlin www.cinestar.de/de/kino/berlin-cinestar-original-im-sony-center/filmprogramm/breaking-dawn-1?prefix=20 ab sofort herunter geladen werden kann, denn in „Twilight 4 ? Biss zum Ende der Nacht“ gibt es einiges zu feiern.

So heiraten nun endlich Bella und Edward und natürlich eignen sich diese Cupcakes ganz wunderbar auch zur Hochzeit der beiden. Aber es gibt noch weitere Gründe zum Feiern, denn Bella erwartet eine Tochter und zur Feier dieses Kindes ist unser Rezept bestimmt.

Üblicherweise wählt man gerne zu diesem Fest die Farbe „Rosa“ oder „Hellbau“, um auf das Geschlecht des Kindes zu verweisen, aber da wir versuchen uns von solchen Rollenklischees zu befreien, habe ich im Buch neben Cupcake-Rezepten in den traditionellen Farben daher auch dieses Rezept eingefügt. Diese Cupcakes passen perfekt zu Renesmée, die Tochter von Bella und Edward, die somit sowohl Mensch als auch Vampir ist. Sie ist ein besonderes Kind ebenso wie unsere Cupcakes auch besonders sind.

Und wie man sieht, trifft man im Film auch Vampire ganz normal beim Essen an:

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10 wunderbare Dinge im September ? ausser Cupcakes ? die mir Freude gemacht haben

Freitag, 7. Oktober 2011

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  • Urlaubsmitbringsel zu bekommen wie diesen typischen Pfefferkeks aus Kroatien. Viel zu hübsch verpackt, um ihn zu essen, aber das wäre Lebensmittelverschwendung und das wollen wir ja nicht.
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  • Die Vorpremiere des hervorragenden Filmes „Taste the Waste“, der uns die fatalen Folgen unseres Konsumverhaltens anschaulich vor Augen führt und bei der der Regisseur Valentin Thurn für eine anschließende Diskussion anwesend war.
  • Der wunderbare Film „Couscous mit Fisch“. Der völlig anders ist, als der zuvor genannte, jedoch auf eine bestimmte Art ganz ausgezeichnet dazu passt. In ihm wird die Wertschätzung des Essens zelebriert. Das Familienleben mit all seinen Dramen spielt sich rund um das Essen und seine Zubereitung ab. Der Genuss der Speise verbindet die Patchworkfamilie wie in der Szene, in der Rym, die Tochter der neuen Lebensgefährtin, das von der ersten Frau zubereitete Couscous mit Begeisterung verspeist. Wie im Film „Taste the Waste“ jemand das übrig gebliebene Essen mit nimmt und unterwegs verteilt, damit nichts vergeudet wird, achtet im Film „Couscous mit Fisch“ die Mutter und Köchin darauf, dass auch der Bettler auf der Straße eine Portion abbekommt ebenso wie sie ihrem Ex-Mann einen schönen Teller fertig macht. „Couscous mit Fisch“ ist eine großartige Familiengeschichte. Um ein wenig Appetit auf den wunderbaren Film zu bekommen, findet man hier den Trailer dazu www.arsenalfilm.de/filme/couscous/index.html Die Geschichte spielt rund um den schon älteren Hafenarbeiter Slimane, der aus Tunesien stammt und wie auch seine Familie in Frankreich lebt. Mittlerweile ist dieser von seiner Frau geschieden und hat eine neue Lebensgefährtin. Slimane träumt davon auf einem alten Kahn ein Restaurant zu eröffnen, in dem Couscous mit Fisch serviert wird, das von seiner geschiedenen Frau gekocht werden soll. Dabei gibt es zahlreiche bürokratische Hürden zu nehmen, bei denen ihm, so gut es geht, Rym, die Tochter seiner Lebensgefährtin, hilft. Ein liebenswerter und fantastischer Film, der auf eine charmante Art und Weise nicht nur den Genuss und Wertschätzung von Essen vor Augen führt, sondern auch in eine multikulturelle Welt entführt.

  • Das Greenpeace Magazin „Essen Spezial“ www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5-11, das viele spannende Themen beinhaltet. An dieser Stelle auch sogleich herzlichen Glückwunsch oder besser: tausend Dank für 40 Jahre Greenpeace International!
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  • Die liebenswerte und – da auf einer wahren Begebenheit beruhend – auch sehr informative DVD „California Wine with Love“ mit Alan Rickman, Bill Pullman und Chris Pine. 1976 hat Steven Spurrier, gespielt von Alan Rickman, eine Weinprobe in Paris organisiert, bei der französische Spitzenweine und amerikanische Weine blind verkostet wurden. Die Höchstnote ging überraschenderweise an die kalifornischen Weine. Danach stieg die Nachfrage nach kalifornischen Weinen gigantisch, so dass mittlerweile Kalifornien das größte Anbaugebiet für Chardonnay ist. Der Film endet mit der „Weinjury von Paris“ und erzählt die Geschichten der Gemeinschaft kalifornischen Weinbauern ausgesprochen charmant, wobei Liebe, Freundschaft und die Verwicklungen, die sich daraus ergeben, im Vordergrund stehen. Ein schöner Film, der wahrscheinlich nur ab 16 Jahren ist, da das ein oder andere Gläschen Wein im Film genossen wird.

  • Der Veggie-Tag in Münster macht Fortschritte und hoffentlich auch in vielen anderen Städten. Es wäre nur schön, wenn sich daran noch viel mehr beteiligen würden. Mehr dazu findet man unter www.veggietag-muenster.de/. An dieser Stelle möchte ich auch sogleich meine Bewunderung für Ulrike Westphal von Küchenlatein ostwestwind.twoday.net/topics/vegetarisch zum Ausdruck bringen, die unermüdlich jeden Donnerstag ein vegetarisches Gericht postet. Vielen Dank dafür!

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  • Die spannende DVD „Shattered Glass“, die auf der Geschichte des jungen Journalisten Stephen Glass beruht, der bei „The New Republic“ arbeitete und auch für andere Magazine wie „Rolling Stone“ und „Harper´s“ schrieb. Doch zahlreiche seiner Artikel waren teilweise oder sogar völlig frei erfunden. Die Geschichte wird hervorragend gespielt und entspricht recht detailliert der zugrunde liegenden Story. Interviews der verschiedenen involvierten Personen findet man ebenfalls auf der DVD. Ein interessanter Film, besonders in einer Zeit, in der immer mehr Stellen für Journalisten gestrichen werden und Artikel immer schneller fertig werden müssen, so dass kaum Zeit bleibt wirklich ordentlich zu recherchieren. Da ist die Verführung und auch der Druck groß, manche Quellen nicht weiter infrage zustellen.

  • Eine ganz fantastische Aktion des Frauenmagazins „Emma“, die alle ihre bisher erschienen 300 Magazine zur kostenlosen Nutzung online gestellt hat, damit wir alle, die immer noch hoch aktuellen Themen nachlesen können. Ebenso sollte diese hervorragende Arbeit für uns Frauen nicht in Vergessenheit geraten. Sogar die neu erscheinenden Magazine werden nach einer gewissen Zeit dem Emma-Lesesaal www.emma.de/service/emma-lesesaal hinzugefügt. „Emma“ hat diesen Schritt gemacht gegen das Vergessen und für die Zukunft. Ein wichtiger und schöner Gedanke, denn alles was sich unser Mütter gewünscht haben und wofür die ein oder andere auch hart gekämpft hat, sollen unsere Töchter nicht naiv wieder aufgeben. „34 Jahre EMMA, das ist eine Goldgrube der Geschichte von Frauen, gestern und heute.“ Ein gigantisches Dankeschön dafür an „Emma“!
  • Die wunderbare DVD „Immer Drama um Tamara“ von dem hervorragenden Regisseur Stephen Frears, der so ausgezeichnete Filme wie „Mein wunderbarer Waschsalon“, „Fisch & Chips“ sowie „Snapper“ und „High Fidelity“ gedreht hat. Der Film lohnt sich schon zu schauen auf Grund der wunderschönen Landschaftsbilder des ländlichen Dorset, aber bei so einem guten Regisseur wird einem natürlich weitaus mehr geboten. Tamara kommt als erfolgreiche Journalistin aus London zurück aufs Land, um das Erbe ihrer Mutter zu regeln. Der selbstsicheren Tamara steht die mit dem Erfolgsautor verheiratete Beth Hardiment gegenüber, die immer wieder zulässt, dass er sie betrügt. Dabei kommt es zu allerlei Verwicklungen, an denen zwei vom Dorfleben gelangweilte Teenagerinnen nicht ganz unbeteiligt sind. Ein witziger und charmanter Film, bei dem der verheiratete Weiberheld ebenso lässig abserviert wird, wie er es zuvor selbst praktiziert hat. Übrigens, der wirklich sehenswerte Film basiert auf einer Graphic Novel von Posy Simmonds, die im „Guardian“ www.guardian.co.uk/books/gallery/2009/mar/31/posy-simmonds-cartoons erschienen ist.

  • Der hinreißende Film Jack in Love“, in dem Philip Seymour Hoffman nicht nur die Rolle des liebenswerten Jack äußerst einfühlsam spielt, sondern auch Regie führt. Jack scheint sich zunächst meist selbst ein wenig auf den Füßen zu stehen und ist dabei auf eine charmante Art anders. Durch den Vermittlungsversuch seines einzigen Freundes Clyde und dessen Frau Lucy, die es scheinbar geschafft haben, eine glückliche Beziehung zu führen, lernt er die ebenso eigenwillige Connie kennen. Die beiden scheinen perfekt zusammen zu passen. Nachdem ersten Treffen verabreden sie sich für den Sommer zum Boot fahren, während Schneeflocken hernieder rieseln.
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    So bleibt Jack genug Zeit, um dafür Schwimmen zu lernen. Natürlich hilft ihm wieder Clyde. Im Verlauf des Filmes verwischt immer mehr die Linie zwischen dem, der wirklich erwachsen handelt und der Hilfe braucht. Zum Dahinschmelzen ist auch das Angebot von Jack für Connie zu kochen, da das bisher noch niemand für sie gemacht hat. Besonders da er auch noch nie gekocht hat und nicht einmal eine Küche besitzt, so nutzt er die Küche von Lucy und Clyde, in der er unzählige Male das Essen Probe kocht, nur damit alles perfekt ist. Einen kleinen Vorgeschmack auf diesen wunderbaren Film liefert der Trailer www.jack-in-love.de .